Obacht
- Dieses Wörterbuch mit Tiroler und Südtiroler Wörtern und Redeweisen erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch deckt es alle Tiroler Landesteile ab.
- Einige Wörter sind veraltet, aber originell.
- Bei Anklicken eines Wortes poppt die Worterklärung auf.
- Nicht erfasst sind Wörter, die in Hochsprache und Mundart Gleiches bezeichnen und nur leicht anders ausgesprochen werden – mit Ausnahmen.
- Die Rechtschreibung der Dialektwörter ist eine echte Nuss, die noch zu „klocken“ ist. Das gilt für alle Südtiroler Wörterbücher.
- Das „å“ bezeichnet den typischen Südtiroler Vokallaut zwischen A und O (ein sehr helles „O“).
- Der schnell geschriebene Dialekt verwendet aus praktischen Gründen durchgehend den Buchstaben „o“.
- Manchmal steht das „å“, um es besser vom geschlossenen „O“ unterscheiden zu können.
- Deutsche Verben enden gerne auf „-en“. Tiroler aller Himmelsrichtungen verschlucken ebenso gern das „e“: So wird es im Südtiroler Dialekt Wörterbuch auch dargestellt.
Viel Freude und gute Unterhaltung mit dem Südtiroler Wörterbuch, zusammengestellt von Georg Dekas, Lana.
Dank
Die Inspiration hinter diesem kleinen Werk ist vertreten durch L. Steub, I. V. Zingerle, Mariedl Innerhofer, Ch. Schwemberger (Tirolwerbung), M. Obrist (Sprachstelle), J. A. Schmeller (1855), Ch. Schneller (1893), W. S. Baur (2004), L. S. Stecher (2009), G. Heidegger (2002-2014), H. Scheutz (2016), Hanspeter Demetz (2017); Namhafte Quellen und Abgleichung sind vertreten durch: J. B. Schöpf/A. Hofer (1866), H. Knoblauch. F.W. Pötzelberger (1887), R. Bredenbrücker (1901), K. Paulin (1940), Toni Triendl, (2001-2004), Herbert Vigl, Christian Peer (Oschpele), meiner Mutters Sprache und das gelebte Leben.